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JA, WEISS I EH …

Reue

Mehr als nur: „Tut mir leid“?
​Was heißt das eigentlich?

Reue heißt: Jemand blickt auf etwas zurück und beurteilt es nun anders. Man bedauert eine Entscheidung oder ein Verhalten – und kann deshalb seine Haltung ändern.

Woher kommt's?

Im griechischen Text des Evangeliums steht metamelomai: etwas nachträglich bedauern, seine Meinung ändern. Das Wort ist mit „Umkehr“ verwandt, meint aber nicht genau dasselbe.

Diese Woche begegnet es uns hier:

In Mt 21,28–32 sagt ein Sohn zuerst Nein zur Arbeit im Weinberg. Später reut es ihn – und er geht doch.

Kurz gemerkt:

Mt 21,28–32

26. Sonntag im Jahreskreis

Reue beginnt dort, wo man etwas im Nachhinein anders sieht.

PFARRVERBAND PULKAUTAL

Kanzlei im Pfarrhof Haugsdorf

2054 Haugsdorf, Laaerstraße 17

Mo, Di, Do, Fr | 8 - 11.30 Uhr

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