
BEGRÄBNIS
Einen geliebten Menschen durch den Tod zu verlieren, erfüllt uns mit Schmerz.
In der Trauer über unsere Verstorbenen dürfen wir uns jedoch getragen wissen von der Hoffnung auf die Auferstehung.
Was tun, wenn jemand verstorben ist?
Wenn vor dem Verscheiden die Wegzehrung (Kommunion für Sterbende) oder die Krankensalbung nicht möglich waren, kann auch nach dem Tod noch der Priester oder Diakon gerufen werden – am besten über die Pfarrkanzlei Haugsdorf (Tel. 02944 / 2267).
Der Seelsorger wird gemeinsam mit der Familie für den Verstorbenen bzw. die Verstorbene beten.
Wenn jemand zu Hause verstorben ist, informieren Sie bitte den Gemeindearzt, der anschließend die Totenbeschau durchführt.
Nehmen Sie umgehend Kontakt mit einem Bestattungsunternehmen auf.
Dieses wird Sie bei den weiteren Schritten unterstützen und die Kontakte zu den am Begräbnis beteiligten Personen herstellen.
Der Termin für das Begräbnis wird in Absprache mit der Pfarre festgelegt.
Vor dem Begräbnis wird Sie der Priester oder Diakon zu einem Gespräch kontaktieren. Dabei können Sie Ihre persönlichen Anliegen und den Ablauf der Begräbnisfeier besprechen.
In unseren Pfarren ist es üblich, einen Tag vor dem Begräbnis eine Totenandacht (Betstunde) für den Verstorbenen bzw. die Verstorbene zu halten.
